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Ausgabe:

Juni/2019

Spalte:

612–613

Kategorie:

Philosophie, Religionsphilosophie

Autor/Hrsg.:

Arndt, Andreas, u. Jure Zovko [Hrsg.]

Titel/Untertitel:

Hegels Anthropologie.

Verlag:

Berlin u. a.: De Gruyter 2017. VIII, 198 S. = Hegel-Jahrbuch, Sonderbd. 9. Geb. EUR 99,95. ISBN 978-3-11-050139-1.

Rezensent:

Thomas Rentsch

Walter Jaeschke entwirft zu Beginn des Bandes, der auf eine Tagung der Internationalen Hegel-Gesellschaft e. V. in Verbindung mit der Hegel-Gesellschaft Zadar im Februar 2011 an der Universität Zadar zurückgeht, die für die Thematik grundlegende systematische These: Es geht Hegel um die Überwindung des Cartesischen Dualismus, der insbesondere den ihn umgebenden transzendentalen Idealismus ebenso prägt wie die sich verselbständigende Naturwissenschaft. Durch die Leitbegriffe der Anthropologie, der Psychologie und insbesondere der Seele versucht Hegel, natürliches Dasein und Geist, Tier und Mensch zusammenzudenken. Seine Dialektik steht auch hier gegen den dogmatischen Dualismus. Im Blick auf die natürliche, fühlende Seele versucht Hegel so, die Genetizität und ...


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