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Ausgabe:

November/2011

Spalte:

1253-1262

Kategorie:

Dogmen- und Theologiegeschichte

Autor/Hrsg.:

Klaus Unterburger

Titel/Untertitel:

Die Überwindung von Ultramontanismus und Antimodernismus aus dem Geist der tridentinischen Seelsorge.
Die kritische Edition der Tagebücher Papst Johannes XXIII. als Schlüsseldokument für die katholische Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts.

Noch immer scheiden sich fundamentale theologische und kirchenpolitische Optionen in der katholischen Kirche an der Interpretation des II. Vatikanischen Konzils (1962–1965). Hinter Hermeneutiken der Kontinuität und der Diskontinuität verbergen sich fundamentale dogmengeschichtliche Annahmen und kirchliche Idealvorstellungen, deren gegensätzliche Konzilsvorstellungen nur durch valide historische Forschung korrigierbar scheinen.1 Wichtigstes Kriterium für die tieferen Intentionen und den Geist des Konzils wird dabei jene Konzilsidee sein müssen, die Papst Johannes XXIII. (1958–1963) entwickelt und dem Konzil inspirierend vorgegeben hat. Schon aus diesem Grund ist auch das Bild des Konzilspapstes nicht unumstritten geblieben. Neben einer Fülle empathischer und mitunter ...


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