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Ausgabe:

Juni/2009

Spalte:

649–664

Kategorie:

Praktische Theologie

Autor/Hrsg.:

Irene Mildenberger

Titel/Untertitel:

Die Geschichte zweier Zwillingsbrüder
Interdependenzen zwischen christlicher und jüdischer Liturgie

»Die Christenheit ist bleibend mit Israel als dem erstberufenen Gottesvolk verbunden.« So betont das am 1. Advent 1999 eingeführte Evangelische Gottesdienstbuch (EGb). Dazu wird erläutert: »Der christliche Gottesdienst hat in den Anfängen vieles aus den Traditionen der jüdischen Hausgottesdienste und der Synagoge ge­schöpft ... durch ihre Bindung an das Alte Testament und ihre Verwurzelung im jüdischen Gottesdienst wird die christliche Kirche davor bewahrt, sich an heidnische Kulte und Aberglauben zu verlieren.«1 Als »Mutter-Tochter-Modell« kann man diese Verhältnisbestimmung zwischen jüdischem und christlichem Gottesdienst be­zeichnen: Der christliche Gottesdienst ist aus dem jüdischen erwachsen, hat dort jedenfalls bestimmende Wurzeln. Die Beziehung ist ...


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